Steven Zuber: Wenn ich treffe werde ich auch jubeln


15. März 2019 - 10:33 Uhr




Der von Hoffenheim an Stuttgart ausgeliehene Steven Zuber sieht es recht locker

"Es wird kein besonderes Spiel für mich sein. Mein Herz gehört im Moment dem VfB - da ist es nicht entscheidend, wie der Gegner heißt." meinte die Leihgabe aus Hoffenheim vor dem Duell am Wochenende gegen 1899 in einem Interview mit den Stuttgarter Nachrichten. Er scheint wirklich so cool zu sein und kann trennen, was vor dem Engagement beim VfB gewesen ist und was möglicherweise danach wieder folgt. Sein Leihvertrag läuft zum Ende der Saison aus. Über eine Verlängerung oder gar eine feste Verpflichtung seitens des VfB, kann noch niemand etwas sagen. Weder er noch der VfB. "Ich fühle mich wohl in Stuttgart und bin dankbar für die Chance, die ich hier bekommen habe. Was im Sommer ist, kann aber noch niemand sagen. Grundsätzlich kann ich mir aber eine Zukunft beim VfB vorstellen."

Jeder hat für sich im Kleinen etwas verändert


"Ich habe großen Respekt vor der TSG 1899 Hoffenheim, aber falls ich ein Tor schieße, werde ich das Tor bejubeln, weil in unserer Situation jedes Tor sehr wichtig ist." sagte der vierfache Torschütze der Schwaben im Interview weiter. Das Toreschießen kennt er im Brustringtrikot also bereits und hätte auch gegen seinen Stammverein keine Probleme zu treffen. Warum es seit ein paar Spielen beim VfB besser läuft, kann er sich nur so erklären, dass jeder Spieler nach dem Tiefpunkt beim 0:3 in Düsseldorf für sich etwas verändert hat. "Mehr im Kleinen. Es gab nicht das eine große Aha-Erlebnis." Für Steven Zuber zählt im Kampf gegen den Abstieg nur der Zusammenhalt und da sieht er seine Mannschaft auf einem guten Weg.


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