Überraschung für die Mitglieder und Comeback der inneren Stärke

Der Präsident des VfB sieht den Beginn der nächsten 125 Jahre für den VfB als durchaus positiv - das Comeback ist erst der Anfang

Der Verein für Bewegungsspiele bat seine Mitglieder zur Versammlung in die Scharrena, in der sich rund 1200 Mitglieder eingefunden haben. Zu Beginn seiner Rede lobte der Präsident nochmals den ehemaligen Trainer Hannes Wolf, der Tayfun Korkut eine funktionierende Mannschaft hinterlassen habe. Er richtete seinen Blick in die Zukunft, die er als eine gute und hoffnungsvolle bezeichnen würde. Die Abwärtsspirale sei gestoppt, der VfB ist in der Lage zu agieren und nicht nur zu reagieren.

Die Basis für diese Tatsache ist nach Wolfgang Dietrich die Ausgliederung, nach dem Aufstieg im letzten Jahr. Das Comeback des VfB soll nach Dietrich nur der Anfang sein. Gehen will Stuttgart diesen Weg mit den beiden Vorständen Heim und Röttgermann, deren Verträge bis 2022 verlängert wurden. Nicht nur gehen, sondern zu den Auswärtsspielen mitfahren, werden in Zukunft alle fast 64000 Mitglieder in Form ihres Namens auf dem Mannschaftsbus. Wolfgang Dietrich kündigte an, die Namen aller Mitglieder dort verewigen zu wollen, so seien alle dabei, wenn man nach einem Sieg nach Hause fährt oder auch eine auf die Nuss bekommt. Die Überraschung für die Mitglieder ist nicht nur für die in der Halle gelungen, sondern schlägt auch in den sozialen Netzwerken positive Wellen. Michael Reschke verkündete als weiteres Bonbon, dass die Verträge des Trainerstabes bis 2020 verlängert wurden.

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