Halbfinale verpatzt - gegen Bayern Platz drei gesichert

Hertha BSC Berlin war über das Turnier hinweg die beste Mannschaft und gewinnt verdient den JuniorCup. Der VfB verschläft im Halbfinale gegen Hoffenheim, Halbzeit eins und gewinnt das kleine Finale gegen Bayern

Die großen internationalen Vereine haben dieses Jahr beim JuniorCup gefehlt, dennoch war das Niveau nicht schlechter. Die Teams waren sehr ausgeglichen, doch ein Team konnte sich am Ende dennoch souverän durchsetzten. Berlin stellte mit Arne Maier nicht nur den besten Spieler des Turniers, sondern stand auch ganz oben auf dem Siegertreppchen. Im Finale bezwangen die Hauptstädter verdient den Vorjahressieger Hoffenheim mit 4:2. Der VfB Stuttgart zog nach dem 2:1 Erfolg gegen Köln, als Tabellenführer ins Halbfinale ein.

Es war die Partie des Finals aus 2017. Bei den Kraichgauern war fast jeder Schuss ein Treffer. Der VfB scheiterte zu oft am starken Keeper der Hoffenheimer. 1899 führte zur Pause mit 5:0. Der VfB schüttelte sich und kam stark zurück. 3:5 stand es zwischenzeitlich aus Sicht der Schwaben, doch das sechste Tor von Hoffenheim entschied das Spiel. Im Spiel um Platz drei, traf Stuttgart nochmals auf Bayern München. Es war wieder ein klasse Kampf, Stuttgart führte 2:0 und 3:1, bis die Bayern in der vorletzten Minute zweimal trafen und zum Ausgleich kamen. Die Musik, die die letzte Minute einläutete, spielte bereits, ehe der beste VfB-Schütze Pedro Almeida Morais mit seinem fünften Treffer doch noch auf Sieg und auf Platz drei stellte. Eine Halbzeit im Halbfinale hatte der VfB verpatzt, ansonsten war die Leistung der Jungs sehr ordentlich und die Platzierung lässt sich sehen.

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