Die Offensivreserve scharrt mit den Hufen

In 14 Spielen hat der VfB gerade 13 Tore geschossen. Nur die letzten drei Teams haben weniger Treffen auf dem Konto

Wer mehr Tore in einem Spiel erzielt, geht als Sieger vom Platz. Eine Weisheit die so alt ist, wie der Fussball selbst. Stuttgart hat nach 14 Spielen 13 Tore auf der Haben und 17 auf der Sollseite. Der Toreschnitt liegt bei knapp 19 Treffern. Somit sind die Schwaben in der Defensive absolut auf dem richtigen Weg. Mit meist drei Innenverteidigern steht die Abwehr mittlerweile solide. In der jüngeren Vergangenheit war das oft ein Problem. In der Offensive krankt es dafür allerdings.

Mit 13 Treffern gehört der VfB zu den letzten fünf in der Liga. An Offensivkräften mangelt es im Kader von Hannes Wolf seit ein paar Tagen nicht mehr so sehr. Das war vor ein, zwei Wochen noch anders. Im Spiel gegen Bremen wurden mit Donis, Terodde und Akolo drei Offensivwechsel vollzogen, Josip Brekalo spielte durch. Selbst die geballte Power von vier Angriffsspielern konnte am Ende die Null vor dem Vereinslogo nicht von der Videowall entfernen. Die drei Eingewechselten kämpfen darum, in den nächsten Spielen von Beginn an ran zu dürfen. Im heutigen Spielersatztraining vor der Mitgliederversammlung ackerten sie für diese Chance. Besonders heiß schien Anastasios Donis zu sein, der im Abschlussspiel aufs Kleinfeld den ein oder anderen Treffer markieren konnte. Bis Mitte Dezember gibt es noch drei Gelegenheiten in der Bundesliga und eine im Pokal, um sich für einen Startelfeinsatz auch im nächsten Jahr zu qualifizieren und nebenbei auch das Torekonto ein wenig zu füllen.

Tabelle Bundesliga

Kontakt

Jens Lommel
Marienstrasse 31
73262 Reichenbach
Deutschland

mail[at]vfb-exklusiv.de
Website: www.vfb-exklusiv.de

Social Networks

Disclaimer

Dies ist eine private Fanseite über den Bundesligaverein VfB Stuttgart. Kein Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit. Links zu anderen Seiten